Bspw.
Nage-waza in der Grundform (die einfachste Möglichkeit == funktioniert immer), aus der Bewegung mit sinnvollen Verknüpfungen und Ausgangssituationen.
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Da Randori erst sinnvoll ist, wenn eine handvoll Prinzipien beherrscht werden,
sollte die größte Aufmerksamkeit hier liegen. Ggf. muß eine Technik, ein Prinzip neu erlernt werden, ein Bewußtsein für die
Arbeit ** entwickelt werden.
Fehlt dieses Bewußtsein, kann man Randori vergessen oder einfach lassen. Bestes Beispiel: Das Gezerre, Runterreißen bei Yoko-otoshi, sogar bei Sumi-gaeshi o. ä. (sieht man übrigens häufig bei älteren Würdenträgern), umknicken bei Soto-gake, Tani-Otoshi, fällen bei O-soto ... verletzt wird hier oftmals der Kompetentere von beiden "Sportlern" -> klar, muß man jetzt diese Techniken verbieten. Das ist aber nur sehr kurzfristig eine Lösung (methodisch/didaktisch).
Grundsatz:
Erst die individuellen Schwächen lokalisieren, dem Übling bewußtmachen -> Problem(e) lösen, täglich!
Zum Austoben ist Badminton vielleicht besser geeignet, zum Quatschen und Profilieren die Kneipe oder der Grillnachmittag.
Niemals einseitig sein, d.h. 1 mal pro Woche Training (ich gehe zum Judo, als Ersatz für ...), sprich Randori ist zu wenig, vielseitig sein die Maxime/Devise.
Dann klappt es auch mit dem Randori.
Sorry, bin etwas abgeschweift, mußte einfach mal raus ...
Gruß
Helge
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* eine geeignete Atmosphäre (Dojo) schaffen
** Körperarbeit

