mine hat geschrieben:Ich denke, das Problem liegt wahrscheinlich darin, dass gerade den Kindern im Training zu wenig Theorie vermittelt wird. Die setzten sich nämlich garantiert nicht allein zu Hause in ihr stilles Kämmerlein und lesen was über Judo. Und so wachsen sie heran und haben eben keine Ahnung über den Hintergrund, die Geschichte usw.
Es liegt wohl in den Händen von uns Trainern, den Kindern etwas über das technische und moralische Prinzip des Judo beizubringen (auch wenn ich zugeben muß, dass das in der knappen Trainingszeit eigentlich fast unmöglich ist)
Muahahaha!! Judo, brutal?????
Judo - just for fun!
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Bodo
Kinder lernen keine Verhaltensweisen durch Theorie, sondern durch vorleben. Die Idee beim Judo ist auch meines Wissens nach nicht, direkt eine gewisse Erziehung zu erzielen. Vielmehr ist das moralische Prinzip eine Konsequenz aus dem technischen Training, die sich erst im Laufe der Zeit, prinzipiell aber später als technische Fertigkeiten einstellt.
Bodo hat folgendes geschrieben:
Gerade Kindern muß man alles, was man tut, genau erklären...Kinder lernen keine Verhaltensweisen durch Theorie, sondern durch vorleben.
Sinn des Vermittelns der Prinzipien ist ja auch nicht die Erziehung sondern Einsicht zu gewinnen. Es soll das Verständnis für ein sinn- und rücksichtsvolles Miteinander geweckt werden, ein Anstoss gegeben werden, aus der allgemein heute gültigen Gleichgültigkeit herauszutreten.Die Idee beim Judo ist auch meines Wissens nach nicht, direkt eine gewisse Erziehung zu erzielen.
Es ist meiner Meinung nach auch für Anfänger sehr sinnvoll, vermittelt zu bekommen, für seinen Uke verantwortlich zu sein, auch wenn das technische Wissen noch fehlt, um ihm bei seiner Entwicklung behilflich zu sein.Vielmehr ist das moralische Prinzip eine Konsequenz aus dem technischen Training, die sich erst im Laufe der Zeit, prinzipiell aber später als technische Fertigkeiten einstellt.
Mit freundlichen Grüßen
mine
mine
- ctjones
- 3. Dan Träger

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- Bundesland: Niedersachsen
- Verein: VfB Langenhagen
Aber was ich auch mit Theorie meine, ist z.B. die Geschichte des Judo den Kindern ein wenig näher zu bringen! Ich finde nämlich, es genügt nicht zu sagen: Judo wurde von einem Japaner entwickelts dessen Namen Jigoro Kano war!
So ungefähr war auch meine Vermittlung davon!
Aber ansonste gebe ich auch Mine sehr recht:
So ungefähr war auch meine Vermittlung davon!
Aber ansonste gebe ich auch Mine sehr recht:
Sinn des Vermittelns der Prinzipien ist ja auch nicht die Erziehung sondern Einsicht zu gewinnen. Es soll das Verständnis für ein sinn- und rücksichtsvolles Miteinander geweckt werden, ein Anstoss gegeben werden, aus der allgemein heute gültigen Gleichgültigkeit herauszutreten.
Zitat:
Vielmehr ist das moralische Prinzip eine Konsequenz aus dem technischen Training, die sich erst im Laufe der Zeit, prinzipiell aber später als technische Fertigkeiten einstellt.
Es ist meiner Meinung nach auch für Anfänger sehr sinnvoll, vermittelt zu bekommen, für seinen Uke verantwortlich zu sein, auch wenn das technische Wissen noch fehlt, um ihm bei seiner Entwicklung behilflich zu sein.
Bitte versteht mein Verhalten als Zeichen der Ablehnung, mit dem ich euch Gegenüberstehe. (Rebel, Die Ärzte)
Sehe ich genauso.ctjones hat geschrieben:Aber was ich auch mit Theorie meine, ist z.B. die Geschichte des Judo den Kindern ein wenig näher zu bringen! Ich finde nämlich, es genügt nicht zu agen Judo wurde von einem Japaner entwickelt dessen Namen Jigoro Kano war!...
Ein wenig Theorie darf meiner Meinung nach schon sein.
Und gerade im Kindertraining lassen sich kleine Geschichten rund um die Historie des Judo sowie um die Judo-Prinzipien doch hervorragend einbauen.
Wer selbst keine Geschichten aus dem Ärmel schütteln kann, der könnte beispielsweise aus den Büchern von Sander/ Deling ein paar der kleinen Geschichten vorlesen. Wer die Bücher kennt wird wissen, wovon ich schreibe.
Judo - just for fun!
LOL LOL LOL LOL
Das is echt gut, ich kann mich nicht mehr halten vor lachen, ich meine jetzt den Zeitungsausschnitt. Ich meine, schon ein Blick auf Wikipedia reicht aus, um zu wissen, daß Judo gerade das nicht ist. Ich muss Schluss machen, kann mich nicht mehr halten vor lachen
eure CuL 
Das is echt gut, ich kann mich nicht mehr halten vor lachen, ich meine jetzt den Zeitungsausschnitt. Ich meine, schon ein Blick auf Wikipedia reicht aus, um zu wissen, daß Judo gerade das nicht ist. Ich muss Schluss machen, kann mich nicht mehr halten vor lachen
Schallala lalalalala, hey hey!!!
Schallala lalalalala, hey hey!!!
Schallala lalalalala, hey hey!!!
Super Samurai!
Schallala lalalalala, hey hey!!!
Schallala lalalalala, hey hey!!!
Super Samurai!
Hallihallo,
muss jetzt auch mal meinen Mist dazu geben!
Weiter vorne im Thread steht, dass würgen absolut ungefährlich ist! Jetzt eine Frage: Beim Würgen werden ja die Halsschlagadern abgedrückt, damit das Gehirn kein Blut mehr bekommt. Wenn man aber im Übermut zu fest (ja, ich meine wirklich zu fest, nicht zu lang) würgt, kann es nicht passieren, dass eine der Adern einreißt, was dann soviel wie Schlaganfall bedeutet?
Ich hab bisher selber nie Ähnliches erlebt, die "Idee" selbst stammt auch gar nicht von mir. Hatte mit einem Arzt über Judo und Würgen gesprochen, und er hat gemeint, dass das wohl doch ganz schön gefährlich sei...
Was sagt ihr dazu? Weiß da jemand was?
muss jetzt auch mal meinen Mist dazu geben!
Weiter vorne im Thread steht, dass würgen absolut ungefährlich ist! Jetzt eine Frage: Beim Würgen werden ja die Halsschlagadern abgedrückt, damit das Gehirn kein Blut mehr bekommt. Wenn man aber im Übermut zu fest (ja, ich meine wirklich zu fest, nicht zu lang) würgt, kann es nicht passieren, dass eine der Adern einreißt, was dann soviel wie Schlaganfall bedeutet?
Ich hab bisher selber nie Ähnliches erlebt, die "Idee" selbst stammt auch gar nicht von mir. Hatte mit einem Arzt über Judo und Würgen gesprochen, und er hat gemeint, dass das wohl doch ganz schön gefährlich sei...
Was sagt ihr dazu? Weiß da jemand was?
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Der Müller
- 3. Dan Träger

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- Registriert: 25.10.2004, 12:01
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Moin, hier gibt es ein paar Antworten auf Deine FragePoeck hat geschrieben:Hallihallo,
muss jetzt auch mal meinen Mist dazu geben!
Weiter vorne im Thread steht, dass würgen absolut ungefährlich ist! Jetzt eine Frage: Beim Würgen werden ja die Halsschlagadern abgedrückt, damit das Gehirn kein Blut mehr bekommt. Wenn man aber im Übermut zu fest (ja, ich meine wirklich zu fest, nicht zu lang) würgt, kann es nicht passieren, dass eine der Adern einreißt, was dann soviel wie Schlaganfall bedeutet?
Ich hab bisher selber nie Ähnliches erlebt, die "Idee" selbst stammt auch gar nicht von mir. Hatte mit einem Arzt über Judo und Würgen gesprochen, und er hat gemeint, dass das wohl doch ganz schön gefährlich sei...
Was sagt ihr dazu? Weiß da jemand was?
Gruß
Jochen
Jochen
Relativ ungefähr, wenn der Würger richtig sitzt, klopft man ja ab, bevor man ohnmächtig wird. Sollte das mal nicht rechtzeitig gelingen, ist das Gehirn auch selten länger als 10s ohne Sauerstoff und somit kaum Gefahr.Poeck hat geschrieben:Hallihallo,
muss jetzt auch mal meinen Mist dazu geben!
Weiter vorne im Thread steht, dass würgen absolut ungefährlich ist! Jetzt eine Frage: Beim Würgen werden ja die Halsschlagadern abgedrückt, damit das Gehirn kein Blut mehr bekommt. Wenn man aber im Übermut zu fest (ja, ich meine wirklich zu fest, nicht zu lang) würgt, kann es nicht passieren, dass eine der Adern einreißt, was dann soviel wie Schlaganfall bedeutet?
Ich hab bisher selber nie Ähnliches erlebt, die "Idee" selbst stammt auch gar nicht von mir. Hatte mit einem Arzt über Judo und Würgen gesprochen, und er hat gemeint, dass das wohl doch ganz schön gefährlich sei...
Was sagt ihr dazu? Weiß da jemand was?
Was du beschreibst wär ne Hirnblutung, Schlaganfall wäre Verstopfung einer Ader im Gehirn (grob gesagt). Kommt mir auch irgendwie komisch vor, dass aufgrund des Drucks von außen die Ader platzen sollte.



