Hey,

ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht, für meine Gruppen einmal im Jahr einen Elternabend zu machen. Nicht alle Eltern können und wollen ihre Kinder abholen, so daß ich nicht alle Eltern kenne. Die Resonanz war immer recht gut. Vorallem kamen dann auch mal die Eltern, die ich sonst nicht zu Gesicht bekommen habe.
Als Themen gabs zum Beispiel: Stand der Gruppe; Umgang mit Turnieren; Planung für das kommende Trainingsjahr (am Schuljahr orientiert!); Prüfungen usw.
Man kann bei so einer Gelegenheit einfach den Eltern darlegen wieso und warum etwas auf eine bestimmte Art und Weise laufen muß.
Tür und Angel Gespräche habe ich trotzdem. Eignen sich aber nur für kurze Infos. Für gründliche Gespräche fehlt die Zeit.

Was ich auch mache, ist
für jede Aktion einen Infobrief herausgeben. Ist wegen schriftlicher Einverständniserklärungen sowieso unumgänglich. Dabei habe ich die Erfahrung gemacht, dass Eltern nur eine Info (bzw. eine Aktion) pro Blatt wirklich verarbeiten. Wenn ich mehr aufliste geht es meistens schief, d.h. die Eltern vergessen alles weitere was auf dem Zettel stand.
Da Eltern von verschiedenen Einrichtungen mit Infos zugeschüttet werden, haben meine Zettel ein bestimmtes
Logo, das immer wieder kehrt. Das sichert ganz gut die Aufmerksamkeit.
Bis dann
Judohexe Doris
