Im Sportunterricht wird Judo immer für ein Halbjahr unterrichtet, da ich Pfeifisches Drüsenfieber hatte, war ich nur zwei Mal da und sollte nun, um den Kurs zu bestehen, diese Hausarbeit schreiben.
{Thema: „Wurfphasen und Prinzipien beispielhaft an den Würfen Osoto-otoshi, O-goshi und Ippon Seoi-nage in Vorbereitung auf eine verletzungsarme Vermittlung im Unterricht“}
Inhaltverzeichniss:
Seite 1 Deckblatt
Seite 2 Inhaltsverzeichniss
Seite 3 -4 Judo (Definition, Prinzipien, Geschichte)
Seite 5 Phasenmodell nach U. Göhner
Seite 6 Wurfphasen und Wurfprinzipien von Osoto-otoshi (Großer Außensturz)
Seite 7 Wurfphasen und Wurfprinzipien von O-goshi (Großer Hüftwurf)
Seite 8 Wurfphasen und Wurfprinzipien von Ippon Seoi-nage (Punkt Schulterwurf)
Seite 9 Vergleich der Würfe
Seite 10 Trainings- und Unterrichtsmethodik
Seite 11 Quellenverzeichnis
Judo -Definition, Prinzipien und Geschichte
Judo ist eine japanische Zweikampfsportart. Das Wort setzt sich aus dem japanischen Wörtern dju (=edel, sanft) und do (=Weg, Prinzip) zusammen. Es ist also der „sanfte Weg“. Man soll den „Sieg durch Nachgeben“ erlangen oder die „maximale Wirkung bei einem Minimum an Aufwand“ anstreben. Durch Judo hält man sich zwar fit und gesund, jedoch ist es auch eine Art Philosophie.
Aus der Geschichte heraus haben sich zwei wesentliche Prinzipien entwickelt. Auf der einen Seite soll man Körper und Geist best möglich in einklang bringen und nutzen, auf der anderen Seite soll man den Gegner respektieren und helfen damit sich beide Judoka weiterentwickeln. Das Ziel des Sportes ist es bei jedem Kampf beide Prinzipien in sich zu vereinen und für jeden ersichtlich nach ihnen zu handeln.
Judo ist auf die japanische Disziplin Jiu-Jitsu zurückzuführen, eine alte, gepflegte Form der Selbstverteidigung, welche wahrscheinlich schon kurz nach Christi am kaiserlichen Hof praktiziert und über Jahrhunderte hinweg verändert wurde. Die genaue Herkunft liegst zwar im dunklen, doch muss diese Form vor dem 10. Jahrhundert von China nach Japan gekommen sein. Ab dem 16. Jahrhundert wurde Jiu-Jitsu von den Samurais als Kriegstaktik weiterentwickelt und verbreitet. Dies verlor erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert seine Bedeutung. Ein Deutscher, welcher an einer japanischen Universität lehrte suchte für seine gestressten Schüler einen Ausgleich zum stressigen Lernalltag und entdeckte die Sportart wieder. Sein Schüler, Jigoro Kano, entwickelte daraus die heutige Form des Judo, indem er gefährliche und schmerzhafte Techniken wegfallen ließ und andere für ein fairen, geeigneten Sport ausbaute. Um mit dem Sport auch buddhistische Lehren zu vermitteln eröffnete er 1882 in Tokio den „Kodokan“, eine Schule als Ausbildungsstätte des Judo, die bis heute ein Zentrum für die Grundlagen von Judo ist. Wirklich bekannt wurde das Judo der Neuzeit erst als die Schüler des „Kodokan“ gegen Schüler einer traditionellen Jiu-Jitsu Schule gewannen. Kurz darauf wurde Judo bei der Polizei und Armee eingeführt und ist seit 1911 Pflichtfach an allen Mittelschulen.
Nachdem eine japanische Kampfgruppe zu Beginn des 20 Jahrhunderts ihre Kampfkünste im Deutschen Reich zeigten wurde diese Kampfart auch dort sehr populär. Erich Rahm gründete schon 1906 die erste Schule für Jiu-Jitsu. 1926 wurden die ersten deutschen Meisterschaften im Judo veranstaltet und 1934 die erste Europameisterschaft. Olympisch war Judo erstmalig 1964 bei den Olympischen Spielen in Tokio. Erst spät wurde Judo auch ein Sport für Frauen, jedoch ist er heute die am meisten verbreitete Kampfsportart der Welt.
Judo kann man im allgemeinen in vier Bereiche teilen, Nage Waza – Wurftechniken, Katame/ Ne Waza – Bodentechniken, Ukemi Waza – Falltechnik und Atemi Waza – Schlagtechniken.
Judo findet in einem speziellen Trainingsraum dem Dojo statt, dieser ist ausgelegt mit Matten, den Tatamis. Jeder Judoka, also der Sportler der Judo praktiziert, trägt einen Judoanzug, Judogi, und einen Gürtel, Kyu oder Dan, in der Farbe des jeweiligen Rangs. Jedoch gehören aus hygienischen Gründen, da der Sport barfuß betrieben wird, auch Handtuch und Schlappen dazu. Bei einem Kampf werden die Beteiligten vorher bestimmten Gewichtsklassen zugeordnet.
Phasenmodell von U. Göhner
Judowürfe sind azyklische Bewegungen, dabei wird das Ziel durch eine einmalige Aktion erreicht. Die Reihenfolge der einzelnen Schritte ist nicht umkehrbar. Die verschiedenen Teilbewegungen können in drei Phasen unterteilt werden. In Vorbereitungs-, Haupt- und Endphase. Jede Phase verfolgt eine bestimmte Funktion, wobei die Hauptphase den wichtigsten Teil einnimmt, den dort wird das eigentliche Ziel erreicht.
Die Vorbereitungsphase sollte die optimalen Voraussetzungen für das eigentliche Ziel schaffen. Dabei wird meist erst eine Bewegung, entgegengesetzt der Zielbewegungsrichtung, gemacht. Dies sollte nicht übertrieben werden, da sonst unnötig Kraft verloren geht.
Die Hauptphase ist das Kernstück jeder Bewegung, sie vollführt das eigentliche Ziel , sie löst die Aufgabe. Hier gibt es zwei Arten, als erstes das bewegen des eigenen Körpers, und das, fürs Judo zutreffende, bewegen eines anderen Objekts.
Die Endphase, ist die Aktion, bei der die Bewegung der Hauptphase in ein Gleichgewicht oder in eine Ruhepunkt ausgeglichen wird. Dieser kann über einen längeren Zeitraum anhalten, kann aber auch eine Übergangsphase zur neuen Bewegung sein. Durch die Endphase wird die Sicherheit gewährleistet, zum Beispiel beim Fallen, Wettkampfregeln werden eingehalten, falls eine Bewegung einen stillstand erfordert oder die Endphase ist ein Übergang.
Osoto-otoshi
Der osoto-otoshi ist einer der ersten Würfe, die vermittelt werden. Zwar sieht der Wurf sehr einfach aus, jedoch gibt es immer wieder Schwierigkeiten und oft werden Techniken verwechselt.
In der Vorbereitungsphase stehen als erstes Tori (der Werfer, Greifer, Nehmer, Ausführende) und Uke (der Geworfene, Besiegte) sich mit dem Rechtsgriff gegenüber. Der Wurf wird meistens ausgeführt wenn der Uke zieht, daraufhin wird dem Zug mit einem großen Schritt nachgegeben.
Tori macht den ersten Schritt mit dem rechten Fuß Richtung Uke. Dieser setzt den linken nach hinten, also macht die Bewegung spiegelverkehrt. Dabei geht Toris linke Hand an Ukes rechten Arm und seine Rechte an Ukes linke Schulter.
Toris zweiter Schritt ist ein Ausfallschritt mit Links, dieser geht nach links. Sein rechter Fuß macht einen halbkreisförmigen Schwung nach links. Der Fuß sollte nun hinter oder neben Ukes rechten Fuß stehen. Dabei sollte er mit seiner Schulter und Brust Kontakt zum Uke aufnehmen um später einen größt möglichen Druck gegen ihn aufzubauen. Der dritte Schritt Toris mit dem rechten Fuß wird hinter Uke platziert.
Nun, in der Hauptphase, muss Tori nur noch die Bewegung weiterführen, er drückt den Uke, mit seiner Brust, weiter in dieselbe Richtung, geradeaus, dieser fällt über die Beinblockade nach unten, hinten auf den Rücken.
Nun folgt die Endphase, Tori darf den Uke jedoch nicht nach rechts über das Bein ziehen sodass er seitwärts landet. Dies ist ein sehr beliebter Anfängerfehler. Außerdem muss der Uke weiterhin gehalten werden, um eine Verletzung beim Fall zu vermeiden.
Beim Osoto-otoshi greift das Prinzip der Blockade. Das Bein Ukes, welches nach vorne kommt wird unter dem Körperschwerpunkt blockiert, dabei wird Uke oberhalb des Schwerpunktes über die Blockade gezogen.
O-Goshi
Der O-Goshi ist einer der bekanntesten und gängigsten Würfe, welcher auch sehr früh erlernt wird. Er ist mit die Grundlage für spätere Würfe, bei denen ein Eindrehen erforderlich ist.
Der O-Goshi wird angewendet, wenn der Uke einen Rechtsvorwärtsschritt macht oder seine beiden Füße parallel auf der Matte stehen. Oft ist es üblich den Gegner ein Stück zurück zu drängen, damit er als (dumme) Reaktion nach vorne schiebt.
Nun folgt die eigentliche Vorbereitungsphase. Beide stehen sich gegenüber. Tori setzt seinen rechten Fuß zwischen die Beine des Uke. Toris linke Hand ist am rechten Ärmel Ukes, die andere Hand am Rücken von Uke. Tori dreht sich auf dem hacken seines rechten Fußes, er macht eine Eindrehbewegung.
Tori steht mit dem Rücken zu Uke. Beide Beine des Tori müssen schulterbreit innen, also zwischen denen des Uke stehen. Beim bücken darf sein Gesäß den Uke nicht berühren. Tori setzt seinen linken Fuß nach hinten. Er muss nun, um an den Schwerpunkt des Ukes zu gelangen, mit geradem Rücken in die Knie gehen.
Dann wird der Uke am linken Arm von hinten an die Schulter, auf die Hüfte des Tori gezogen, dieser Zug darf während des gesamten Wurfes nicht unterbrochen werden. Dabei darf kein Hohlkreuz entstehen.
Wenn die Hauptphase beginnt, und der Kontakt zwischen dem Bauch des Uke und der Hüfte des Tori hergestellt ist und der Uke nur noch auf Zehenspitzen steht. Steht der Tori auf, dass heißt er streckt seine Beine durch und zieht dabei weiter am Arm des Uke. Bei diesem Schritt guckt er über seine eigene linke Schulter.
In der Endphase, wenn der Uke nun über die Hüfte nach vorne auf den Rücken fällt ist es wichtig ihn festzuhalten und nicht ungebremst auf die Matte aufschlagen zu lassen.
Es greift das Prinzip des Ausheben, mit gebeugten Beinen stellt Tori Kontakt zwischen seiner Hüfte und Ukes Rumpf her. Durch Beinstreckung, Hüfteinsatz und Armzug wird Uke ausgehoben.
Ippon Seoi-nage
Die Ippon Seoi-nage ist wahrscheinlich einer der besten Würfe des Judos, jedoch nicht ganz einfach zu händeln. Dabei wird die Balance nach vorne beziehungsweise nach vorne seitwärts gebrochen.
Die Ippon Seoi-nage ist anzuwenden, wenn Uke ein Rechtsvorwärtsschritt macht.
Als erstes, wenn die Vorbereitungsphase beginnt, führt der Tori seine Rechte an Ukes Rever. Die Linke greift an den rechten Ärmel.
Nun wird die Eindrehbewegung ausgeführt. Dazu stellt der Tori wieder sein rechten Fuß zwischen die Beine des Uke und dreht sich auf dem Hacken. Der linke Fuß wird nachgezogen, die Füße stehen parallel in Wurfrichtung.
Um Ukes Gleichgewicht zu brechen zieht Tori mit seiner linken Hand am Ärmel. Uke verliert den Bodenkontakt, indem er auf die Schulter geladen wird. Dabei greift Tori mit der Rechten unter Ukes rechte Achsel und beugt den Arm, sodass Toris Schulterspitze nahe an Ukes Achsel ist und vom Arm umklammert wird.
In der Hauptphase, beim Wurf steht der Tori in einer halben Kniebeuge. Ukes Brust muss an Toris Rücken und Schulter liegen.
Der Wurf erfolgt direkt nach vorne. Dabei wird der rechte Arm Ukes nach unten, hinten gezogen und der Hintern von Tori drückt, beim strecken der Beine, beide Beine von Uke nach vorn.
In der Endphase, darf der Uke nicht zur Seite abrutschen. Er wird in einer Drehbewegung (rechte Schulter, des Tori, tiefer als linke) abgeladen.
Um den Fall zu erleichtern sollte Tori an Ukes rechten Arm ziehen, ihn also weiter halten.
Auch bei der Ippon Seoi-nage greift das Prinzip des Ausheben, mit gebeugten Beinen stellt Tori Kontakt zwischen seiner Hüfte und Ukes Rumpf her. Durch Beinstreckung, Hüfteinsatz und Armzug wird Uke ausgehoben.
Vergleich
Der Osoto-otoshi, ist der einzige Wurf mit dem Blockadeprinzip, O-Goshi und Ippon Seoi-nage sind Würfe des Aushebeprinzips. Alle Würfe haben die gleiche Ausgangslage, bei der sich die Personen gegenüberstehen. Als erstes macht der Tori außerdem immer den ersten Schritt mit dem rechten Fuß. Bei allen Würfen wird viel mit den Beinen gearbeitet, besonders beim Osoto-Otoshi. Hinzu kommt , dass der Uke immer auf den Rücken fällt, wobei er auch immer vom Tori gehalten werden muss.
Im Unterschied zu den anderen Würfen wird beim Osoto-Otoshi der Kontakt zwischen den Beiden jeweils von vorne zwischen Schulter und Brust hergestellt, nicht wie bei den anderen, wo die hintere Schulter Toris Uke an der Brust berührt. Der Osoto-Otoshi ist auch der einzige Wurf, bei dem der Uke nach hinten fällt und nicht über die Schulter gezogen wird. Denn bei den anderen Würfen, wird der Uke mit der linken Hand, am rechten Arm, über die Schulter gezogen. Beim O-Goshi und der Ippon Seoi-nage fällt der Uke nach vorne auf den Rücken, beim Ippon Seoi-nage auch etwas seitwärts. Bei der Ippon Seoi-nage wird außerdem der Arm des Ukes vom Tori umklammert. Hinzukommt, dass bei der Ippon Seoi-nage und O-goshi der Tori in die Knie geht um das Gleichgewicht des Ukes zu brechen, dass viel Arm und Hand eingesetzt werden und bei beiden Würfen eine Eindrehbewegung auf dem rechten Hacken stattfindet.
Trainings- und Unterrichtsmethodik
Um die Sicherheit beim Judo zu gewährleisten sollte man folgendes beachten. Hat man oft Probleme mit den Fingern, kann man die Gelenke einbandagieren und so schützen. Um Abschürfungen und Prellungen vorzubeugen kann man Schoner tragen und die Falltechniken vor den Wurfübungen optimieren. Überhaupt sollte man auf eine möglichst optimale und technisch saubere Ausführung aller Bewegungen achten. Hinzu kommt das frühzeitige Abklopfen wenn man bei bestimmten Griffen Schmerzen empfindet. Außerdem ist es wichtig eine geeignete Matte zu verwenden und bei bedarf einen Fußschutz zu tragen. Hinzu kommt ein ausgewogenes Training um Muskeln aufzubauen und zu stärken. Jedoch sollte auch auf die richtige Ernährung und Hygiene geachtet werden, man sollte als nicht versuchen zu schnell ein bestimmtes Gewicht zu erreichen und man sollte auch direkt vor dem Judosport nichts essen. Nägel an Händen und Füßen sollten immer geschnitten und gesäubert sein und nach dem Sport sollte in der Regel geduscht werden. Aber auch angemessene Bekleidung ist von Nöten. Es ist auch wichtig seine Kraft nicht zu unterschätzen sich vor dem Sport zu dehnen und aufzuwärmen und mit dem Gegner gepflegt umzugehen. Aber auch der Kampfrichter sollte das Geschehen immer im Auge behalten um den Kampf schnell beenden zu können. Es darf auch kein Schmuck getragen oder Kaugummi gekaut werden, Haare werden stets zusammen gebunden.
Um auch Spaß beim Sport zu haben sollte man folgende Dinge beachten. Zu beginn, nachdem die übliche Begrüßung durchgeführt wurde, sollten Erwärmungs- und Dehnungsübungen stattfinden, welche zu jeder Stunde von anderen Schülern gestaltet werden könnten. Danach könnten Lauf-, Hüpf-, Ball-, Fang- oder Kampfspielchen gespielt werden. Außerdem könnte man immer mal wieder ein Schüler zum „Trainer“ ernennen, welcher dann Übungen vorzeigt. Um zum Beispiel den O-goshi Wurf zu erklären und ihn zu üben könnte folgende Technik angewandt werden. Die Schüler stellen sich in Grätsche auf die Matte, stecken den Kopf nach unten zwischen die Beine und rollen sich ab. Außerdem kann man zwei Matten im Abstand von ca. 4 Metern hinlegen und die Schüler müssen abwechselnd von Matte zu Matte rennen und diese mit dem Gesäß zehn mal berühren. Der schnellste gewinnt. (ggf. mit Rolle zwischendurch). Mann kann auch den Uke auf den Rücken laden und vor und zurück wippen um ein Gefühl dafür zu bekommen. Auch können Entspannungsübungen am Ende der Stunde angewandt werden. Zusätzlich kann man zwei Judogürtel zusammenbinden die schüler halten sich an den Enden fest und auf Kommando rollen sie sich schnellst möglich ein, damit der Eindreheffekt trainiert wird. Die Schüler können auch in der Hocke aufeinander zu hüpfen, wenn sich die nach vorn gestreckten Handflächen berühren schubsen sie sich um, um das rückwärtsfallen zu lernen.
Quellenverzeichnis
1.Literaturverzeichnis
http://www.judoonline.de/wuerfe_o-soto-otoshi.htm
http://www.judoonline.de/wuerfe_O-goshi.htm
http://www.judowirbel.de/theorie/judote ... oto-otoshi
http://www.judowirbel.de/action/uebunge ... ung_ogoshi
http://www.staff.hs-mittweida.de/~rjent ... ungen.html
Claus Beissner / Manfred Birod „Judo“ - rororo sport (3499170124)
Dr. Wolfgang Weinman „DieJudo Wurftechnik“ - Fachbücher für Judo Band II(3878920016)
2.Abbildungsverzeichnis
http://www.judo-gladenbach.de/Wuerfe.htm
wfiles.brothersoft.com/j/judo-figur_98329-1600x1200.jpg}
...so das war meine Arbeit
Beanstandet wurde: dass ich zu den einzelnen Abschnitten keine Fußnote mit Quellenangabe gemacht habe, dass ich keinen zusammenhängenden Text geschrieben habe, dass ich die Würfe nicht diesen Gruppen zugeordnet habe und keine Modelle oder Übungen um die Würfe zu erlernen.... Ich persönlich kann diese Würfe nicht, ich hab eigentlich Null Erfahrung!
Danke schonmal für die Wurfgruppen.