Liebe Judoka!
Ich liebe den Judosport, den ich seit meiner Kindheit immer gerne gemacht habe. Warum fällt es mir im Alter so schwer, mich aufzuraffen, zum Training zu gehen? Ich verbringe Stunden damit, dass ich mich mit mir auseinandersetze, ob ich nun zum Training gehe oder nicht gehe. Ständig zähle ich mir die Vorteile auf und wäge die Nachteile ab. Frage mich, ob die Nachteile nicht eigentlich nur Ausreden sind.
Verletzungsbedingt konnte ich nun einige Zeit nicht mittrainieren und jetzt fällt der Wiedereinstieg noch schwerer. Ich habe so viele Wochen und Monate jedes Training aufgeschoben. Dabei konnte ich zumindest einen wesentlichen Kernpunkt isolieren. Leider steht mir mein langjähriger Judopartner nicht mehr zur Verfügung. Aber kann das der einzige Grund sein.
Ich würde mich wirklich über Tipps und Tricks freuen. Vielen Dank.
Gruß ... Frank
Der schwere Weg zum Trainning
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- Gelb Gurt Träger
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Re: Der schwere Weg zum Trainning
Den inneren Schweinehund überwinden
Hallo Frank,
gehe einfach hin und beteilige Dich am TAISO - das Gekloppe bringt eh nichts
.
Körper- u. Energiearbeit
das (also Achtsamkeit) ist der Schlüssel zur Freude
und Freude (auch Freunde) soll Judo generieren,
oder?
Also auf gehts, schlüpf in den Dogi ...
mehr braucht es nicht.
Gruß
HBt.
Hallo Frank,
gehe einfach hin und beteilige Dich am TAISO - das Gekloppe bringt eh nichts

Körper- u. Energiearbeit
das (also Achtsamkeit) ist der Schlüssel zur Freude
und Freude (auch Freunde) soll Judo generieren,
oder?
Also auf gehts, schlüpf in den Dogi ...
mehr braucht es nicht.
Gruß
HBt.